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Vorschau: Was erwartet uns 2012?

 

2011 ist zu Ende und ein neues Jahr hat begonnen. Vieles kann passieren – das meiste davon dürfte uns überraschend treffen. Gerade im Hinblick auf die Sicherheit von Computern, Notebooks oder Tablet-PCs ist allerdings zu befürchten, dass nicht nur Gutes auf uns wartet. Ungewiss ist, ob es sich wieder um wenige Superviren handelt, die eine Vielzahl an Opfern uner unserern Computern fordern oder ob vermehrt mit kleineren Attacken ein überschaubarer Schaden angerichtet wird. Die Autoren des Panda-Blogs haben sich an einer sehr interessanten Prognose für die kommenden Monate versucht:

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CCC zerpflückt angeblichen "Bundestrojaner"

Am Wochenende meldete sich der Chaos-Computer-Club CCC mit einem Bericht über die Analyse einer tatsächlich eingesetzten Version des Bundestrojaners, beziehungsweise Staatstrojaners, wie er dort genannt wird. Wenig später wurde der Einsatz der Überwachungs-Software vom bayrischen Innenministerium bestätigt. Nach Angaben des CCC enthält der Trojaner nicht nur Funktionalitäten, die vom Bundesverfassungsgericht bereits als nicht zulässig gekennzeichnet wurden, sondern ist auch noch so schlecht programmiert, dass er leicht von Dritten fremdgesteuert werden kann. Nach Berichten des Spiegel wurde die erste "Computerwanze" von einem Rechtsanwalt auf dem Laptop eines Mandanten gefunden.

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Entwicklung der Malware-Bedrohungen im Internet im 2. Quartal 2011

Nach Analyse zahlreicher sicherheitsrelevanter Vorfälle im Internet im Laufe des zweiten Quartals 2011, haben Experten der Kaspersky-Labs eine Anzahl wichtiger Trends ausgemacht.
Das Surfen im Web bleibt die gefährlichste Aktivität. Bösartige URLs, die Exploit-Kits, Bots, Erpresser-Trojaner, etc verbreiten, sind mit 65,44% die am häufigsten festgestellten Objekte.

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Avira mit neuer Version 2012

Avira Logo Avira bietet seine Antivirus Software in zwei verschiedenen Versionen an, die regelmäßig aktualisiert werden. Jedes Jahr kommt dazu eine neue Version auf den Markt, wie auch dieses Jahr. Die neue Avira-Version trägt den Namen Avira Antivirus Premium 2012 und wir haben mal geschaut, was sich in Sachen Funktionalität so getan hat. Avira unterscheidet bei der Software für Privatanwender auch dieses Jahr zwischen einem kleinerem Paket, das jetzt "Avira Antivirus Premium" heißt und einer Suite, die seit diesem Jahr unter dem Namen Avira Internet Security erhältlich ist. Was aber sind -vom neuen Namen mal abgesehen- die Unterschiede zwischen den beiden Versionen und für welche Art Benutzer ist welches Softwarepaket geeignet?

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Neue Rootkits für 32- und 64-Bit Windows-Versionen gesichtet

Antivirenspezialist Kaspersky berichtet von einem neuen Rootkit, das in der Lage ist, sowohl 32-bit als auch 64-bit-Versionen von Windows Vista oder höher zu infizieren. Rootkits sind besonders gefährlich, weil sie auf Kernelebene eines Betriebssystems -meist als Treiber- laufen können. Sie werden während des Systemstarts geladen und sind für Antivirensoftware nur schwer auszumachen. Laut Kaspersky werden die Rootkits mittels Downloader über infizierte Webseiten verteilt. Dabei nutzen sie das sogenannte "BlackHole Exploit Kit", einer Sammlung von Werkzeugen, die verschiedene Schwachstellen in unterschiedlichen gängigen Programmen

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