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Windows Sicherer als Mac OS X?

Apple weist Interessenten an einem Mac gerne darauf hin, dass der Mac eines der sichersten Betriebssysteme überhaupt ist. Verschiedene Sicherheitsmechanismen sollen den Nutzer vor Angreifern und bösartiger Software schützen, das System soll automatisch immer auf dem neuesten Stand gehalten werden.

Über verschiedene Sicherheitsvorrichtungen gegen Angreifer und Malware verfügt Microsofts Windows 7 ebenfalls und nun hat sich die renommierte Computerfachzeitschrift C't einmal der allgemeinen Meinung, Apples OS X sei sicherer als Windows angenommen um zu überprüfen, ob das überhaupt stimmt.

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Vorschau auf Virenscanner Avast! 6.0

Heute wurde in Prag im Cafe Imperial eine Vorschau auf die neue Avast! 6.0 des bekannten Herstellers von Antivirensoftware vorgestellt. Bei der vorgestellten Antivirensoftware handelt es sich um eine frühe Beta, die zur Zeit noch intensiv auf Bugs und andere Probleme geprüft wird. Nach Angaben von Quellen innerhalb der Firma, soll eine nahezu fertige Betaversion gegen Mitte Februar verfügbar sein. Nichts desto trotz können alle drei Versionen der Beta von Avast! 6.0 jetzt schon im Avast! Forum heruntergeladen werden. Angesichts der Tatsache, dass es sich noch um eine sehr frühe Betaversion handelt sollte allerdings niemand diese Version zum Aufspüren von Viren verwenden. Sie gibt lediglich einen kleinen Vorgeschmack auf das Look and Feel der neuen Antivirensoftware-Generation des Herstellers.

Wer die neue pre-beta schon mal installieren möchte (wir raten dazu, dies evtl. auf einer virtuellen Maschine zu tun) kann sie sich hier herunterladen:

Wer nur sehen möchte, wie Avast! 6.0 aussehen wird findet Grafiken der neuen GUI auf den Servern hier: http://www.avast.com/download-logos#tab4

Avira: Komplexe Passwörter sind nicht immer sicher

Heute stolperte ich im Avira Tech Blog über eine Überschrift, die meine Aufmerksamkeit auf sich zog: Komplexe Passwörter sind nicht immer sicher. Den Beitrag musste ich einfach lesen, schließlich heißt es doch immer, je komplexer ein Passwort ist, desto schwieriger ist es zu erraten und damit natürlich auch zu knacken.

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Panda meldet neue Malware, die Facebook als Köder missbraucht.

Das Unternehmen Panda Security, Hersteller der populären Virenscanner Panda Global Protection 2011, Panda Internet Security 2011 und Panda Antivirus 2011 sowie Panda Antivirus for Mac macht auf zwei Onlineschädlinge aufmerksam, die das beliebte soziale Netzwerk für ihre Verbreitung missbrauchen. Dabei verbreiten sich die beiden Cyberschädlinge nicht über Facebook selbst, sondern beide geben vor, etwas mit dem Facebook-Konto des Opfers sei nicht in Ordnung.

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Kasperskys monatliches Spam Update ist da

Wie jeden Monat veröffentlichte Kaspersky wieder einmal die neuesten Rahmendaten zum Thema Spam. Das monatliche Spamupdate des Antivirenprogramm-Herstellers kann mittlerweile schon als Bericht zur Lage des Internets in Sachen unerwünschter Werbung und gehackter Computer angesehen werden. Dem Bericht zufolge, der über das Spamaufkommen im Dezember 2010 Aufschluss gibt, kam mit 9,9% der größte Anteil der weltweit verschickten Spam-Mails aus Indien, gefolgt von Russland mit 8,5%, Italien mit 4,8 und Vietnam mit 4,7%. Deutschland kommt mit 1,8% noch ziemlich glimpflich davon, ein Zeichen dafür, dass die Deutschen auch in Sachen Antivirus recht gründlich sind.

Die allermeisten Spam-Nachrichten werden über sogenannte Bot-Netze bestehend aus tausenden durch Malware gekaperte Computer ohne das Wissen ihrer Besitzter versendet. Unterhält man auf seinem Computer einen aktuellen und effektiven Virenscanner, so haben es die Botnetzbetreiber nicht mehr so einfach, den Rechner mittels Schadsoftware zu übernehmen, da diese von guter Antivirensoftware erkannt werden kann.

In den USA wird gegen den Russen Oleg Nikolaenko ermittelt, der im Verdacht steht, Betreiber des "Mgag-D" (auch bekannt als Ozdok) Zombie Netzwerks zu sein. Die infizierten Computer, die zu diesem Botnetz gehören versendeten hauptsächlich Mails mit Werbung für Medikamente und gefälschte Designerwaren. Zur Hochzeit des Netzwerks sollen bis zu 35% des weltweiten Spams von diesen Maschinen gekommen sein. In Russland muss sich Oleg Nikolaenko allerdings keine Sorgen um eine Strafe wegen Betreiben des Botnetzes machen. Dort gibt es offenbar kein Gesetz, das dies verbietet.

Wie im Dezember üblich brach das Spamaufkommen kurz vor Weihnachten ein und blieb bis zum neuen Jahr auf einem niedrigen Niveau stehen. Das ist aber völlig normal, wird Maria Namestnikova von Kaspersky zitiert: Zu dieser Zeit werden die infizierten Computer zum größten Teil abgeschaltet.

Den vollständigen Bericht können Sie auf der Kaspersky Website lesen.